Best Case Bad Orb

Kurstadt auf dem Hessenfest in Berlin

Bad Orb präsentiert Modellprojekt für Public-Private Partnership in der Hessischen Landesvertretung im Regierungsviertel.

Bad Orb hat sich in den vergangenen Jahren eine bundesweite Vorreiterrolle in Sachen kurmedizinische Zukunftskonzepte und der Neupositionierung als Standort erarbeitet. Die zahlreichen Infrastrukturprojekte in den Bereichen Medizin, Bildung, Sport und Beherbergung präsentierte Bad Orb nun auf dem Hessenfest in Berlin. Insbesondere die enge Zusammenarbeit der Stadt, der Kurgesellschaft und der gemeinnützigen ALEA-Initiative gilt als Modellprojekt für sogenannte Public-Private Partnerships. Beim Hessenfest in der Hessischen Landesvertretung im Berliner Regierungsviertel kommen hessische Unternehmen, Verbände, Medien und zahlreiche Mitglieder des Bundestages sowie des Hessischen Landtages zusammen, um hessische Kultur und Wirtschaft in der Hauptstadt zu repräsentieren.

Bad Orb in bester Gesellschaft: Auf dem Hessenfest präsentierte die Kurstadt am Mittwoch neben hessischen Vorreitern wie Merck, Fraport oder Mainova ihre Vorzeigeprojekte in Sachen Standortneupositionierung. Insbesondere die Infrastrukturprojekte BALNOVA (Badehaus mit Diagnostikzentrum inklusive Radiologie und Physiotherapiezentrum), CURA SILVA (Kur- und Heilwald), ALEA PARK (grün-blaue Infrastruktur mit Parks und Grünflächen für die ökonomische, ökologische und soziale Zukunft der Stadt) und die ALEA SCHOOL (internationales Bildungsprojekt) stießen dabei auf großes Interesse in der Hauptstadt.

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) sagte: „Es freut mich, dass sich Kommunen als Horte gesellschaftlichen Miteinanders auf dem Hessenfest in Berlin vorstellen. Die Stadt Bad Orb hat in unserer Landesvertretung ein spannendes Projekt der Zusammenarbeit zwischen staatlichen Stellen und privaten Unternehmen präsentiert. Sie ist damit ein Beispiel dafür, wie eine Kommune natürliche und kulturelle Vorzüge mit innovativem Engagement für die Zukunft verbinden kann.“

Den Markenkern als Kur- und Medizinstandort präsentiere Bad Orb anhand der zukunftsweisenden Projekte BALNOVA und CURA SILVA. Auf die Initiative Bad Orbs in Sachen Neuerfindung der Kur wurden auch Nina Warken (CDU), Bundesministerin für Gesundheit und die Hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Diana Stolz (CDU) am Stand Bad Orbs aufmerksam.

Hessens Kultusminister Armin Schwarz (CDU), der bereits am vergangenen Freitag bei der Eröffnungsfeier der ALEA SCHOOL zugegen war, bekräftige einmal mehr: „Bad Orb bringt mit der Bildungsinitiative ALEA SCHOOL zusätzliche Strahlkraft zu uns nach Hessen. Die Stadt und die privaten Akteure haben die Chance und den Bedarf erkannt, den Bildungsstandort mit einer internationalen Schule attraktiv für heimische wie für Kinder und damit für Familien aus aller Welt zu machen.“

Bad Orbs Bürgermeister Tobias Weisbecker, der seine Stadt in Berlin repräsentierte, freute sich über die vielen positiven Rückmeldungen zum Orber Weg: „Wir sind die erste Kurstadt, die sich auf dem Hessenfest präsentieren darf. Das zeigt: Bad Orb macht sehr vieles richtig und wird bundesweit als ‚Best Case‘ wahrgenommen. Das sollte uns motivieren, weiter an unserer Strahlkraft und an unserem Kur-Kapital zu arbeiten.“

Johannes Wiegelmann, der als Bundestagsabgeordneter den Wahlkreis 174 (Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten) in Berlin vertritt, begrüßte die Präsenz Bad Orbs in der Hauptstadt: „Privates Engagement für die Allgemeinheit braucht es mehr denn je. Bad Orb und ALEA sind hier beispielgebend. Die Initiative schafft Infrastruktur auf Generationen und stärkt damit eine ländliche Region mit großem Entwicklungspotenzial.“